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Die
nächtelange Sauerstoff-Unterversorgung des Körpers bleibt bei
dieser Krankheit nicht ohne Folgen.

Auch gesunde
Menschen halten ab und zu im Schlaf die Luft an. Während längerer Atemstillstände (medizinisch: "Apnoen") wird das Blut nicht
ausreichend mit Sauerstoff versorgt, Die Sauerstoff- Sättigung kann
im Extremfall auf Werte absinken, wie sie zum Beispiel auf dem Gipfel
des 8000m hohen Mount Everest auftreten.

Unbewusste
Aufweck-Reaktionen unterbrechen ständig den Schlaf und stören
die natürliche Schlafstruktur.
Die Lebensqualität wird eingeschränkt.
Tagesmüdigkeit, plötzlicher Einschlafzwang und Konzentrationsschwäche
machen das Leben schwer.

Das Unfallrisiko im Haushalt, am Arbeitsplatz
und unterwegs beim Autofahren steigt.

Der Sauerstoffmangel kann auf die Dauer zu schwerwiegenden Organschäden,
z.B. des Herzens und des Hirns führen, die die Lebenserwartung vermindern.
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